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Mykonos

Mykonos ist das Ibiza der Ägäis. Das schneeweiße Inselstädtchen ist ein kykladisches Bilderbuchdorf mit alten Kirchen, Windmühlen über dem Ort, Fischerbooten im Hafen und autofreien, engen und gewundenen Gassen. Künstler und Kunsthandwerker haben dort ihre Studios und Galerien, die Top-Labels der Modebranche hängen in den Boutiquen neben Kreationen griechischer Couture.

Die Bars zeichnen sich durch hohes Niveau (auch in preislicher Hinsicht) aus, die Mykonioten durch große Liberalität: Es darf jeder jeden lieben, ohne Rücksicht aufs Geschlecht.


94 Seemeilen von Athen entfernt gehört die 85 qkm große Insel zu den „Kykladen“. Die Küstenlinie zählt ganze 88 km und verändert sich stets in Gestalt und Aussehen. Setzen mancherorts steile Felsenklippen unüberwindbare Hindernisse, so vermischt sich anderswo das Meer sanft mit dem Strand. Ebenfalls zu den Kykladen zählen z.B. Paros, Naxos, Tinos und Santorin.


Mykonos-Stadt, die einzige „richtige“ Stadt der Insel. Dort tobt das Leben, viele verwinkelte Gassen laden zum Bummeln, Flanieren und „Tavernen-Sitzen“ ein.


Das Inselbild Mykonos’ zeigt sich eher karg. Das liegt zum einen an dem strarken Wind, zum anderen an der hohen Sonneneinstrahlung das ganze Jahr über. Lediglich ein paar unverwüstliche Bäume und Sträucher säumen den Wegesrand. Es gibt keinen Wald und kein Blumenmeer – dafür beinahe unzählige schöne Strände entlang der Küste.

 

 

 

 

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