Nun
habe ich es doch tatsächlich geschafft mir die Hauptstadt
der "Inselaffen" näher zu betrachten. Ein
sehr guter Freund lebt und arbeitet dort und hat mir in
vier Tagen die Stadt nahe gebracht. Diese Stadt hat etwas
magisches und mit Sicherheit habe ich mich dort so wohl
gefühlt weil die Menschen der Stadt aus aller Herren
Länder stammen, und ich liebe bekanntlich das Fremde.
Mit großer Wahrscheinlichkeit hat aber auch dieser
Freund, bei dem ich mich zu Hause fühlen durfte, Anteil
gehabt dass ich mich ein wenig in diese Metropole verguckt
habe. Als wir eines Abends, ich glaube es war der letzte
Abend vor meiner Abreise, zusammen saßen, unterhielten
wir uns über das Leben in einer Stadt ohne bzw. mit
wahren Freunden. Und wir kamen zu dem Entschluss dass es
sehr wertvoll ist Freunde in einer Stadt zu haben, zu denen
man in die Wohnung kommt und sich gleich wie zu hause fühlt.
In der man ganz ungeniert die Beine aufs Sofa packt, in
der man ohne Charmegefühl die Selbstbedienung des Kühlschrankes
wählt und man sich gerne zur Ruhe legt und während
des Schlafens über schöne Dinge träumt.
Wenn
man solch einen Menschen kennt, bei dem man sich so zu Hause
fühlt, oder besser noch gleich mehrere Menschen dieser
Art als Freunde nennen kann, ja dann ist man doch ein wirklich
glücklicher Mensch. Oder?
Auf
jeden Fall hat London viel zu bieten!

Der
Hochadel als äußerst gastfreundlicher Hausherr
mit Gemahlin

In
China-Town isst man chinesisch...wir auch

Natürlich
mit Stäbchen...und wir sind darin Profis

Am
Ende waren wir genudelt, aber glücklich

Kunst
& Kultur gibt es in London jede Menge, angefangen bei
den Opersängern im Apple Market...

...
in den vielen Musical-Häusern...

...auf
der Straße zum Beispiel in der Portobello-Road...

...
oder in den Stables in Camdon...

...aber
auch beeindruckende Bauten wie die St.pauls-Kirche von der
man einen fantastischen Blick auf die ganze Stadt hat.

Die
Stadt ist königlich was man auch an den vielen Parks
erkennt, die sich sauber, grün und gepflegt durch die
ganze Stadt hindurchziehen. Ganz spezielle Einwohner, nämlich
Eichhörncen, haben die Parks auch, die frecher sind
als die berliner Spatzen.