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Indien, ein Land mit neuen Eindrücken

Der Weg unseres Schiffes führte mich vom Mittelmeer durch den Suezkanal, an das Arabische Meer und den Städten Sharm El Sheik, Aquaba, Safaga, und Salalah bis zu den Ländern und Städten mit lächelnden Menschen.

Mumbai (Bombai), Mormugao-Goa, Mangalore und Cochin waren die Häfen des indischen Landes, welche wir vom Norden gen Süden bereisten. Indien, das Land der heiligen Kühe, das Land Ghandis und das Land mit über 3,3 Mio km² Fläche und einer Milliarde Menschen bot sich mir sehr unterschiedlich.

Ist der Norden des Landes mit Mumbai, als Stadt in der man hofft gutes Geld zu verdienen, geprägt von Kontrasten, von Armut, Dreck, dem nicht zu ordnenden Verkehr und unterschiedlichen Kulturen und Religionen, so findet man je weiter man gen Süden des indischen Landes reist mehr und mehr die prägende Hand der Europäer, vor allem die der Portugiesen. Der südliche Teil Indiens ist kultivierter, gebildeter, reicher und von den Sorgen der vermüllung auf den Straßen verschont.

Impressionen von Mumbai

Wer auf den Straßen Mumbais unterwegs ist befolgt nur eine Regel "Hupen und stärker sein". Es handelt sich hierbei um ein geordnetes Chaos, wie man es auch aus den italienischen Großstädten kennt.

Viele Menschen kommen vom Land in die zweitgrößte Stadt Indien, in der Hoffnung seinen Lebensstandart zu verbessern. Viele Menschen haben nichts weiter als die Sachen auf ihrem Leib, leben auf der Straße und hoffen den Tag zu überleben. Eine Floskel in Indien lautet „Khana khaya“ und bedeutet "Hast Du heute schon gegessen?" Ich habe viele Menschen gesehen, die an einer Hauptverkehrsstraße ihr "Lager" aufschlagen und abwarten was das Leben heute mit ihnen vorhat.

Millionen von Kindern arbeiten, um die Familien nähren zu können, als Dreher, Schuhputzer, Laufbursche, Feldarbeiter, „Abräumer“ und Wasserträger in Restaurants (400 bis 500 Rupiens im Monat, das sind weniger als 10 Euro)

Viele Haushalte haben nicht die Möglichkeit sich eine Waschmaschine zu leisten. Seit Jahrhunderten ist es Gang & Gebe seine Wäsche zum waschen abzugeben. Die Wäscherei in Mumbai ist ein riesiges Areal, welches sich über hunderte Meter erstreckt. Die Schmutzwäsche wird mit der Hand gereinigt und von der Luft getrocknet. Diese beeindruckende Waschanlage befindet sich inmitten der Großstadt und ist umgeben von Hauptstraßen.

„Khao, pio, majo karo“ ist die wichtigste Lebensmaxime des Inders. Zu Deutsch: „Iss, trink, hab Spaß“
Die formelle indische Begrüßung lautet „Namaste oder namaskar“ beide sind gleichbedeutend und können zur Begrüßung wie auch zur Verabschiedung gesagt werden. Während dieses Grußes werden die Handflächen vor der Brust zusammengelegt und der Kopf ein wenig geneigt. Diese Grußform bezeugt Respekt und ist sehr formell.

Ein Besuch im Jaina-Tempel. Die Gläubigen der Jaina-Religion haben die Wahl zwischen 33 Millionen verschiedenen Göttern und können sich ihren Gott aussuchen zu dem sie beten möchten.

Mein Busfahrer, der Assistent vom Busfahrer (4 Augen sehen mehr als 2 und dieses ist im äußerst turbolenten Verkehr auch ratsam) und meine Reiseleiterin, welche mir und meinen Gästen ihre Stadt näher gebracht haben.

 

Impressionen von Mormugao-Goa

(400 km von Mumbai entfernt)

- Der kleinste indische Bundesstaat liegt an der mittleren Westküste
- Ca. 3.700 km² Fläche
- Ca. 1.5 Mio Einwohner (2008)
- Die Region war rund 450 Jahre lang portugiesische Kolonie
- Kaum eine andere Region ist kulturell so europäisch geprägt wie Goa
- Sehr hoher katholischer Anteil in der Bevölkerung
- Hauptstadt des Bundesstaates ist Panaji mit 59.000 Einwohnern
- Die Bergwelt nimmt 15 % ein und haben eine Höhe von 800 – 1200 Metern (höchster Berg ist der Sonsogor mit 1.167 Metern)
- Die Bucht um Mormugao gilt als eine der besten Naturhäfen Südasiens
- Hoher Lebensstandart
- 50 % Verstädterungsgrad (Restindien nur 28 %)

Religion

- Fast 66 % Hindus
- Katholiken machen fast 27 % aus
- Muslime ca. 7 %, leben eher in den ländlichen Gegenden

73% der indischen Bevölkerung lebt in Dörfern.

Zu Besuch bei einer einheimischen Familie, die ein Herrenhaus www.palaciododeao.com aus der portugiesischen Kolonialzeit restauriert hat, nun bewohnt und Touristen empfängt. Die Hausherrin hat für uns auf einem Feuerherd gekocht und der Hausherr Ruben war unser Gastgeber.

Die Rechte & die Gewohnheiten beim Essen

Es ist darauf zu achten, dass stets die rechte Hand benutzt wird, denn die Linke ist für alles unterhalb der Gürtellinie zuständig. Vor dem Essen ist es Gang und Gebe sich die Finger (nicht die ganze Hand) zu waschen, da man nur mit den Fingern isst. Ein opulentes Mal kann durchaus durch einen lauten Rülpser beendet werden. Durch die scharfe Speise werden die Sekrete wieder frei, welche auch wieder ausgespuckt oder durch die Nase entsorgt werden. Hierfür gibt es Waschbecken, die als Spucknapf dienen.

Familie

Fragt man den Inder, was ihm am meisten am Herzen liegt, wird er wohl antworten „Meine Familie, was denn sonst?“ Bis zum Ableben seiner Eltern wird er diese um Rat fragen, egal wie alt er ist, er wird stets ein gehorsames Kind sein und den Anweisungen von Mataji(Mutter) und Pitaji(vater) nicht widersprechen
Unter ein und demselben Dach wohnen meist 2, 3 Generationen, Onkel oder Cousinen.
Es herrscht eine Hierarchie, bei der der Älteste die höchste Position einnimmt. Zur Zeit besteht eine indische Familie aus 5,3 Mitgliedern (Stand 2006)

Soziales

- Pro Kopf Einkommen lag 2004 bei 58.677 Rupien (1.100 Euro), das ist das dreifache des indischen Durchschnitts
- Goa ist damit der reichste Bundesstaat
- Die Gesundheitsversorgung ist wesentlich besser als in den anderen 27 Bundesstaaten
- Kindersterblichkeit liegt b. 17 Totengeburten auf 1000 Lebendgeburten (63 zu 1000 Restindien)

Vegetation

- Während in ganz Indien nur 20 % bewaldet sind, sind es in Goa noch 38 %
- Magnoliengewächse, Feigenbäume, Teakbäume, Salbäume, Bambus, Farne, Lianen, Orchideen, Akazien und andere Laubbäume UND natürlich die Kokospalmen
- An Flussmündungen gibt es noch Mangrovenwälder, welche jedoch abgeholzt werden, um Feuerholz und Baustoffe zu gewinnen

Tierwelt

- 40 vorkommende Sägetiere
- Das größte Säugetier ist der selten gewordene Leopard
- Weitaus häufiger trifft man auf kleine Katzenarten, sowie Affen und Halbaffen (heiliger Affe ist Hanuman-Languren)
- Im offenen Geländer findet man Streifenhyänen und Goldschakale
- Die am häufigsten vorkommenden Kriechtiere sind Schlangen, darunter die giftige Kobra

 

Impressionen von Mangalore

- Bedeutende Hafenstadt im südindischen Bundestaat Karnataka
- Ursprung des Namen liegt in der Hinduistischen Schutzgöttin „Mangaladevi“ der Stadt
- 417.387 Einwohner (Ballungsraum hat 574.173 )
- Mangalore ist Hauptstadt des Distriktes Dakshina Kannada
- Ca. 111 km² Fläche umfasst das Stadtgebiet
- Flüsse Gurpur und Netravati münden hier in das Meer

Spucken

Der Inder glaubt, dass der Schleim, der sich auf Zunge und Hals bildet beseitigt werden muss. Dieses geschieht durch lautstarkes Würgen mit anschließendem Ausspucken. Ebenso wird die Nase gereinigt, die Aufgrund scharfer Speisen und dem extremen Wechsel von heißem Tag zu kühler Nacht, vermehrt zu Schleimbildung neigt. Hierzu hält man mit Daumen und Zeigefinger ein Nasenloch zu und bläst kräftigst den Rotz raus. Mögliche Schleimreste an der Hand werden beim Vorbeigehen an Hauswänden und Pfeilern entsorgt. Rote Flecke auf den Straßen sind ebenfalls Spucke, welche sich rot färbt beim Genuss der zu kauenden Betelnuss

Der Wunsch eines Sohnes

- Eltern wünschen sich für die Geburt einen Sohn
- Wunsch wird nie offiziell geäußert, da man sonst mit der Ungunst der Götter rechnen muss und ein Mädchen gebärt
- Früher wurden die geborenen Mädchen abgestoßen oder getötet
- Eine Initiative der Regierung sorgt für eine finanzielle Unterstützung, sodass der Wunsch ein Mädchen zu gebären wieder „In“ wird
- Zur Einschulung und für die Heirat gibt es staatliche Gelder
- In Goa zum Beispiel dürfen die studierenden Frauen Fahrräder kostenfrei nutzen

Bildung

- 33 % Analphabeten (Männer 76% und Frauen 56%)
- Im Distrikt gibt es 16 Universitäten bzw. höhere Bildungseinrichtungen

Religion

- 83,9 % Hindus (Goa nur 66%)
- Muslime und Christen 12 % (Goa hat alleine 27% Katholiken)

- Jainas 0,8 % (wichtige Beiträge zur Kulturgeschichte Karnatakas)
- Religion entstand etwa im 6./5.Jahrhundert v.Chr.
- Etwa 4,4 Mio Anhänger, davon 4,2 Mio in Indien
- Die Religion geht davon aus, dass sich zwei Prinzipien in der Welt gegenüber stehen: Geistiges und Ungeistiges
- Das Geistige beruht auf einer unendlichen Anzahl individueller Seelen (Jiva)
- Das Ungeistige umfasst 5 Kategorien: Bewegung, Ruhe, Raum, Stoff und Zeit
- Durch Wiedergeburten kann das Karma eines jeden Menschen vollständig getilgt werden und verlässt den Kreislauf der Wiedergeburt. Ist eine Seele von allen Unreinheiten befreit, so steigt sie in den höchsten Himmel um dort in ruhiger Seligkeit zu verharren
- Unfähige Seelen schaffen diesen Prozess nicht
- Die drei ethischen Grundprinzipien des Jainismus sind Gewaltlosigkeit (Ahisma), Unabhängigkeit von unnötigen Besitz (Aparigraha) und Wahrhaftigkeit (Satya)
- Wegen des Ideals der Nichtverletzung von Lebewesen ernähren sich Jainas ausschließlich so, dass weder Tier noch Pflanze getötet wird. Daher arbeiten sie auch nicht in jedem Beruf, sondern eher im Handel und Bankenwesen
- Sie spenden oft Gelder für prächtige Tempelbauten oder soziale Zwecke.
- Sie verfügen über mehr Einfluss innerhalb der indischen Gesellschaft, als es ihrer Anzahl entspräche

Soziales

- Pro Kopf Einkommen lag 2004 bei 21.696 Rupien (Goa 58.677 (1.100 Euro)), das entsprach etwa dem des indischen Durchschnitts
- Die Gesundheitsversorgung ist wesentlich besser als im Landesdurchschnitt
- Lebenserwartung betrug 1999 64 Jahre
- Kindersterblichkeit liegt b. 55 Totengeburten auf 1000 Lebendgeburten (17/1000 in Goa und 63/1000 Restindien)

Draußen PFUI, innen HUI

Ist der Inder auf der Straße ein „Schwein“, so ist seine Wohnung, aufgeräumt und sauber.
Man nimmt es trotz der hohen Preise für Toilettenartikel sehr genau mit der persönlichen Hygiene.Das morgendliche und abendliche Bad gehört zum festen Bestandsteil und wird religiös zelebriert

Das Bambusgras, welches angebaut wird, aber auch wie Unkraut wachsen kann, wird als Baumaterial genutzt.

Die Schönheit der Natur und der stetig wachsende Abfall liegen dicht beisammen.

Wirtschaft

- Etwa 55% der Landesfläche wird landwirtschaftlich genutzt
- Die Mehrheit der Bevölkerung arbeitet auf dem Feld
- Wichtigsten Anbaupflanzen sind Reis, Fingerhirse, Mais und Hülsenfrüchte
- Auf Pflanzenplantagen vor allem Anbau von Zuckerrohr, Kaffee, aber auch Kokos, Cashew- und Betenüsse, Chili, Baumwiolle und Tabak
- Blumenzucht hat auch eine große Bedeutung

 

Impressionen von Cochin

Kochi – Hafenstadt

- Wurde bis 1996 Cochin geschrieben und gesprochen
- Stadt im Bundestaat Kerala
- Hafen an der Malabarküste gelegen (immer noch Arabisches Meer)
- Ca. 605.000 Einwohner (Ballungsraum 1.44 Mio)
- 361km südlich von Bangalore
- Mehrere vorgelagerte Inseln zählen mit zum Bundesstaat

Kerala (land der Kokospalmen) - Bundesstaat

- Hauptstadt ist Thiruvananthapuram (813.000 Einwohner)
- Amtssprache ist Malayalam (wird von 97% gesprochen) . Außerdem wird Tamil, Tulu, Konkani, Koraga und Englisch gesprochen
- Fläche 38.268 km² (192.000 km² Karnataka) (Goa 3.700 km²)
- Ca. 33 Mio Einwohner (Vergleich 56 Mio Karnataka und Goa 1.5 Mio)
- Bergketten erreichen Höhen von über 2000 Metern . Höchster Berg ist Anamudi mit 2695 Metern (Karnataka 1923 Meter und Goa höchster 1.167 Meter)
- Küstenlänge 590km

Diese Hafenstadt durfte ich zwei Tage lang erleben und entdecken und so ist auch die Auswahl der Bilder größer ausgefallen. Cochin sollte auch mein letzter indischer Hafen sein, bevor es tiefer hinein in den südostasiatischen Kontinent gehen sollte. Am ersten Tag habe ich eine Tuk Tuk Tour gestartet. Tuk Tuk sind die motorisierten Rikschas, welche man nutzen kann, um sich günstig transportieren zu lassen. Ich zog dieses Transportmittel dem normalen Taxi selbstverständlich vor, da ich dadurch noch näher an meinen neuen Mitmenschen sein durfte.

Um mich wirklich "heimisch" zu fühlen, besorgte ich mir die typische Kleidung des Mannes. Es handel sich um ein Tuch, welches mit einer speziellen Technik um die Hüfte getragen wird.

Und schon ging es mit meinem persönlichen Tuk Tuk Fahrer hinaus in die Stadt und das Umland von Cochin, durch Straßen, Märkte bis hin zu den chinesischen Fischernetzen.

Inder lassen sich gerne fotografieren und sind eher beleidigt, wenn man ihrem Wunsch nicht nachkommt sie zu fotografieren.

Da es in Indien nicht so ernst nimmt mit der Müllbeseitigung, wird der Abfall auf die einfachste Art und dem kürzestens Weg beseitigt.

Wirtschaft

- Etwa 86%(gestern waren es 55%) der Landesfläche wird landwirtschaftlich genutzt
- Die Mehrheit der Bevölkerung arbeitet auf dem Feld
- Wichtigsten Anbaupflanzen sind Reis und Kokosnüsse (45% der Gesamternte Indiens)
- Auf Pflanzenplantagen vor allem Kautschuk, Betenüsse, Tee, Kakao und Kaffee

Irgendwann war ich bei den Chinesischen Fischernetzen, von denen ich im Vorfeld bereits gehört habe. Im 13. Jahrhundert brachten Chinesen dieses bauliche Meisterwerk in die heutige Region. Auch heute noch bringen die Fischer mit kraftvollem Aufwand die Netze zu Wasser und wieder heraus und hoffen auf einen guten Fang. Für den Betrieb der Anlage, welche mit Steingewichten arbeitet, sind 6 bis 8 starke Männer notwendig, um aus den Netzen den Fang zu holen.

Auch ich wollte dieser alten Kunst nachgehen und ging diesem Handwerk für ein paar Minuten zur Hand.

Religion

- 56% Hindus (83,9 % Karnataka und Goa 66%)
- 25 %Muslime (viele Händler aus den arabischen Ländern kamen im Laufe der Zeit)
- Christen 19 %
- Religiöse Toleranz seit Jahrhunderten und dadurch friedliches nebeneinander Leben

Soziales

- Pro Kopf Einkommen lag 2004 bei 27.048 Rupien (21.696 Karnataka/Goa 58.677 (1.100 Euro)), etwas mehr als der Durchschnitt Indiens. Drastische Fälle von Armut sind in diesem Bundesstaat jedoch kaum zu finden
- Die Gesundheitsversorgung ist wesentlich besser als im Landesdurchschnitt
- Lebenserwartung liegt bei 73,5 Jahren (64 Jahre Karnataka)
- Durch wenig Industrie jedoch die höchste Arbeitslosenquote Indiens

Am zweiten Tag hatte ich durch Zufall die Möglichkeit das Land vom Wasser aus zu betrachten. Mit einem kleinen Motorboot wurde ich von einem Einheimischen auf dem Kanal in Richtung Chinesische Fischernetze gefahren und konnte dadurch neue Eindrücke gewinnen.

Das sind die Fischer und ihre Chinesischen Fischernetze, welche ich am Tag zuvor landseitig bereits betrachtet und betrieben habe.

Mein "Taxifahrer" brachte mich sicher wieder zurück und ich bezahlte ihm gerne den vorher ausgemachten Preis und etwas mehr. Für die halbe Stunde Bootsfahrt zahlte ich ca. 15 Dollar. Mit Sicherheit ein viel zu hoher Preis. Aber mit dem Bewusstsein dass es mir sehr gut getan hat und ihm das Geld und seiner Familie mehr nützt als mir, gab ich ihm herzens gerne das Geld.

Meine Reise nach, in und durch Indien sollte hier und jetzt beendet sein. In Indien habe ich mich zu jedem Zeitpunkt sicher und gut aufgehoben gefühlt. Als Gast ging ich in diesen Land und wurde wie ein Freund behandelt.

Eine Stunde nach meinem privaten Bootsausflug machte sich unser großes Schiff auf dem Weg nach Sri Lanka, Thailand, Malaysia, Singapur und Vietnam. Auch von diesen Ländern werde ich schon bald mit Bild & Text berichten,

Maktub, es steht geschrieben

 

 

 

 



 


 




 

 

 

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