Die
Dominikanische Republik ist ein Inselstaat und liegt
auf der Insel Hispaniola östlich von Haiti, zwischen
dem Atlantik und der Karibik.
Santo
Somingo, eine Stadt der Armut und der Kontraste. Es
gibt Viertel in der Stadt da gehen selbst die Einheimischen
nur befaffnet durch die Straßen und dann wiederum
gibt es Gegenden, in denen der Reichtum durch hohe
Mauern und festen Gittern geschützt wird. Santo
Domingo ist mit 2,5 Mio Einwohnern die Hauptstadt
der Dominikanischen Republik und kultureller Höhepunkt
mit der Altstadt und dem Leuchtturm des Christoph
Columbus.


Im
Leuchtturm des Kolumbus, welcher 1992 zur 500 Jahr
Feier der Entdeckung Amerikas gebaut wurde, sollen
die Gebeine des Christoph Kolombus liegen. Überzeugen
konnten wir uns davon nicht, da uns der Zutritt verwehrt
wurde. Als wir jedoch erfahren haben, dass der Bau
wegen der enormen Bausumme sehr umstritten war und
allnächtig viel Energie "verschwendet"
wird, um das Gebilde zu erleuchten, waren wir diesbezüglich
nicht mehr so enttäuscht. Denn das Geld hätte
und kann an anderen Stellen sehr gut eingesetzt werden.
Zum Straßenausbau, zur Müllbeseitigung
oder zum Bau von Unterkünften.
Bei
der Fahrt durch die Altstadt waren wir zuerst begeistert
von der Gemütlichkeit die wir dort vorfanden.

Es stellte sich jedoch heraus, dass diese das Stadtbild
nicht wieder spiegelt. Ein paar Querstraßen
weiter machten wir die Bekanntschaft mit dem Straßenleben
der normalen Bevölkerung und bekamen große
Augen über die Lebensbedingungen die dort herrschen.














Mit
unseren Bikes trauten wir uns, zum Trotze jeder augsprochenen
Warnung, in jede Gasse hinein und haben so das natürliche
Leben hautnah erleben dürfen, sind mit den Einheimischen
in Kontakt geraten und wurden weder beraubt noch erschossen.



Reich und Arm liegen in Santo Domingo so dicht beisammen
und es wunderte uns nicht, dass jedes hab und Gut
wie eine Festung gesicherte war.
Dominikanische
Republik - La Romana 2004 -2008
La Romana ist ein jedes mal unser Wechselhafen, in
dem der Gästewechsel stattfindet. Genau wie in
Santo Domingo herrscht hier eine hohe Armuts- und
Kriminalitätsrate. Die Stadt selber ist klein,
laut und hat kulturell nichts zu bieten. Im Gegensatz
zu Santo Domingo gibt es hier jedoch ein kleines Paradies
namens "Casa de Campo", eine der größten
Hotelanlagen der Welt, indem Geld keine Rolle zu spielen
scheint.