Ich
möchte meine Augen schließen und die Liebe sehen
Wir
hier, in der Region der Europäischen Gemeinde, sorgen
uns darum ob ein Milliardenpaket von ca. 750 Milliarden
ausreicht, um das Bündnis so hoch entwickelter Länder
nicht auseinander brechen lässt. Wir fragen uns, wann
ein Michael Schumacher wieder seine Fähigkeiten zeigen
und einen Sieg in seinem Millionen schweren Rennwagen einfahren
wird. Wir klagen über das nass-kalte Wetter welches
uns derzeit der Wonnemonat Mai beschert, wissen jedoch zugleich,
dass wir in unseren warmen, trockenen und festen Unterkünften
ein sicheres Zuhause finden. Wir schauen neidvoll auf Menschen
die schönere materielle Güter besitzen als wir
und versuchen unseren Nachbarn damit zu beeindrucken, indem
wir uns ein teures Auto oder einen neuen Rasen für
den Garten kaufen. Ich selbst verfalle ein jedes Mal diesem
Wahn, wenn ich zurückkehre von einer Reise aus der
Ferne, wo die Uhren doch etwas anders ticken. Glücklicherweise
schaffe ich es immer wieder mich zu besinnen, um mir klar
zu werden was wirklich wichtig für mich ist.
Es
ist die Liebe zur Natur und zu den Menschen mit einem Lachen
im Gesicht und dem Glück in ihrem Herzen. Gerne möchte
ich meine Flügel ausspannen und über die Städte,
Dörfer, Felder, Brücken, Seen und Straßen
gleiten, damit ich die gefundene Liebe verteilen kann, an
Menschen die den Pfad des überbewerteten Kommerz gegangen
sind. Ich würde sie beschenken mit dem schönsten
Lachen der kleinen Menschen denen ich begegnet bin und die
mir ihre pure Lebenslust in Form ihrer strahlenden Augen
geschenkt haben.

Was
brauchen wir wirklich?
Einen trockenen Platz zum schlafen, ein Feld zum bestellen,
einen fließenden Fluss voll mit klarem Wasser und
die Liebe zu einem Menschen.
Das Leben kann so einfach sein.
Thailand
- Ko Samui, Laem Chabang & Pattaya
Drei
Städte durfte ich in diesem wunderschönen Land
besuchen, mit seinen bemerkenswert freundlichen Menschen,
mit seiner Vielfalt von Naturschönheiten und den unbekannten
Sitten & Gebräuchen.
Ich
habe das Land Thailand mit seinen zwei Regionen Ko Samui
und Laem Chabang/Pattaya 3 Monate lang kennen lernen dürfen
und habe das Land und seine Bewohner sehr schätzen
gelernt.
.jpg)
All die Stunden und Tage die ich auf der Insel Ko Samui
verbracht habe, haben mich sehr nahe an die Gewohnheiten
& Lebensweisen der Menschen gebracht. Von diesen Erfahrungen
erzählen diese Bilder.
.jpg)
Hier
geht es zu Eindrücken von Ko Samui
Mein
Sylvester in Singapore
Die
Nacht des Jahreswechsel am 31.12.2009 durfte ich in Singapur
erleben. Zusammen mit hunderten von Menschen habe ich mich
an der Kurveneinfahrt zur Boxengasse des Formula 1 Court,
noch vor dem Singapore Flyer positioniert.

Ich
war erstaunt, dass so viele Menschen friedvoll, es war bereits
23.35 Uhr, auf dem Boden saßen und auf das bevorstehende
Hauptfeuerwerk warteten.


Anzumerken
ist, dass es in Singapur untersagt ist eigenes Feuerwerk,
jeglicher Art zu starten zu lassen, was mir sehr sympatisch
erscheint, da ich dieses Herumgeballer, das tonnenweise
Hochschießen von Raketen etc., für übertrieben
halte. Auf Temasek, so hieß diese Insel ursprünglich,
gab es drei Feuerwerke, welche vom Stadtstaat kontrolliert
und abgefeuert wurden. Meines, es war nicht lang, aber es
war wunderschön, war das Hauptfeuerwerk in der Mariny
Bay.



Vor
allem die Stimmung war beeindruckend welche aufkam, als
um Mitternacht die ersten Lichter über der Marina Bay
erschienen. Ein Staunen, gefolgt von einem Raunen lag in
der Luft und jeder war gebannt und fasziniert von dem Spiel
der Raketenlichter.




Vielleicht 10 Minuten dauerte das visuelle Spektakel. Dann
applaudierte man und wünschte seinem Nachbarn ein
"Happy
New Year".

Ich
als großer, blonder weißer Mann war oft ein
wenig Mittelpunkt und Begierde der asiatischen Fotografen
und so kam es, dass ich auch Indern & Indonesern ein
Frohes Neues Jahr wünschte.

Was
mich danach widerum begeisterte war die Tatsache mit welcher
Disziplin, mit welcher Ruhe die tausenden von Massen, die
nun aus allen Ecken der Marina Bay hervorkamen, den Weg
weg vom Hauptfeuerwerk, hin zu den vielen Partys, Clubs,
Cafes oder Restaurants nahmen.



Es gab weder Hektik, noch Stress, noch betrunkene Störenfriede,
noch Unruhen oder Krawalle. Dies mag damit zusammenhängen
dass Singapur zum einen ein Polizeistaat ist und es in dieser
Nacht ein hohes Aufkommen an Polizisten gab,

zum
anderen, dass der Alkohol sehr teuer ist und man sich mit
weniger oder anderen nicht so betörenden Genüssen
begnügt.

Ich verabschiedete mich von meinen Begleitern, welche sich
aufmachten um das Partyleben zu genießen, und wanderte
durch die Innenstadt, vorbei am Merlion, dem Fullerton Hotel,
der Boat Bay, über den Raffles Place, nach China Town
und zurück zum Hafen.




Traditionell
für Singapore konnte man auch in diesem Jahr im Monat
November und Dezember Wunschkugeln kaufen, welche mit den
Wünschen für das nächste Jahr beschrieben
wurden. Die Kugeln wurden im Wasser der Marina Bay befestigt
und ergaben in der Nacht zum Jahreswechsel ein wunderschönes
Farbenspiel.










Mein
Fazit dieser Sylvesternacht...es wurde schnell wieder für
die gewohnte Sauberkeit und Ordnung der Stadt gesorgt

und
ich habe bis zu diesem Zeitpunkt keinen schöneren Jahrewechsel
erlebt und plane den nächsten Jahreswechsel wieder
hier stattfinden zu lassen.
Hier
geht es zu weiteren Eindrücken von Singapur
Wünsche
für das Jahr 2010
Es
ist wieder soweit, ein Jahr neigt sich dem Ende und macht
Platz für weitere 12 Monate. Für viele ging das
Jahr viel zu schnell vorüber, weil viele Vorhaben nicht
in die Tat umgesetzt werden konnten. Für andere hat
es lang genug gedauert, vielleicht weil es gefüllt
war mit Sorgen, Kummer und Schmerz. Wisst ihr was, Sorgen,
Kummer und Schmerz vergehen.

Das
Jahr 2010 wird willkommen geheißen am Tag des Jahreswechsels.
Ich befinde mich zu dieser Zeit in Singapur, einem Stadtstaat,
dem es mittlerweile wirtschaftlich sehr gut geht, wo sich
kaum ein Einwohner um den Arbeitsplatz sorgen muss, wo fast
jeder zu essen und zu trinken hat.
Aber
es gibt sie noch, die Länder in denen die Menschen
Tag für Tag um das täglich Brot zu kämpfen
haben. Nicht weit entfernt von Singapur, in Malaysia, Thailand
und Vietnam lerne ich seit Wochen die Lebensweise der dortigen
Menschen kennen. Für das Weihnachtsfest habe ich mir
in Pattaya/Thailand einen Anzug maßschneidern lassen.
Hose, Sakko, Hemd & Weste, allesamt aus Seide, für
umgerechnet 170 Euro. In Saigon, dem ersten Stadtbezirk
von Ho Chi Minh City, habe ich mir passend dazu eine Krawatte
mit Manschettenknöpfen gekauft. Das ganze auch aus
seidenem Stoff für gerade mal 3 Euro. In Malaysia und
auch in Thailand lasse ich mir den Rücken, die Arme,
Hände, Füße & Beine eine ganze Stunde
massieren und bezahle nicht mehr als 5 Euro dafür.
Ich
nutze diese Gelegenheiten und mache mir ein jedes Mal bewusst,
dass ich mir diesen "Luxus" leisten kann und gebe
deshalb sehr gerne etwas mehr Geld als veranschlagt.
3
Euro für eine Krawatte aus Seide plus 2 Manschettenknöpfe.
Bei den Fahrten durch die engen Gassen Saigons blicke ich
immer wieder in die Wohnungen und sehe sehr oft 5,6,7,8
oder mehr Menschen auf dem Boden hocken, wie sie aus Leder
& Stoffen, Schuhe & Kleidung herstellen. Ich schätze
diese Arbeit sehr, verweile ein Augenblick wenn mir die
Zeit vergönnt ist und zolle diesen Menschen meinen
Respekt, indem ich ihnen mein Lächeln schenke. Sie
können sich davon nichts kaufen, aber sie sehen, dass
der Mann mit dem blonden Haar & den blauen Augen nicht
mehr der Kolonialherr ist, der sie ausbeutet. Eine Ausbeutung
findet wohl dennoch statt. Eine Ausbeutung die durch die
Marktwirtschaft hervorgerufen wird. Eine Ausbeutung in der
die Menschen aber auch Arbeit finden und sich, sowie ihre
Familie nähren können. Es geht den Menschen nicht
schlecht, das kann ich in ihren Augen ablesen. Sie kennen
die "hochmoderne" Welt der westlichen Welt, in
der Hektik, Stress, Neid und Boshaftigkeit an der Tagesordnung
sind, nur aus Büchern, aus dem Fernseher oder von Reisenden,
welche die "morderne Welt" besucht haben.
Ich
hoffe und wünsche mir für das Jahr 2010, dass
die Menschen in Thailand, in Malaysia und in Vietnam einen
Weg finden, um sich ihre Unbefangenheit,um sich ihre Lebensfreude,
um sich ihre soziale Ader und ihre Kultur



zu
bewaren und sich gleichzeitig wirtschaftlich weiter entwickeln,
damit sie nicht mehr in Hütten am verdreckten Saigonriver
wohnen müssen, welche lediglich aus Blech oder Holzresten
zusammen gehalten werden.

Für
das Jahr 2010 wünsche ich einem jeden von uns, dass
wir uns besinnen, uns im Klaren werden bzw. sind, dass es
uns, in der westlichen Welt an nichts materiellem fehlt.
Für
das Jahr 2010 wünsche ich einem jeden von uns, das
wir mit Herzengüte, mit klarem Verstand, mit Gesundheit
und Freude durch die Straßen der Welt gehen und die
Welt dadurch ein wenig friedvoller machen.

Ich
wünsche Dir ein gutes Jahr 2010.
Weihnachten
2009
Alle
Jahre wieder kommt eine schöne Bescherung. Das Weihnachtsfest
2009 werde ich ganz in der Nähe von Saigon, auf dem
chinesischen Meer verbingen und wünsche von dort aus,
jedem von euch, ein Fest der Freude, der Besinnlichkeit
und der Ruhe, in der vielleicht einmal mehr über den
Sinn der Feiertage nachgedacht wird, für welche viele
Menschen im Vorfeld Einkaufsstress und Nerven investiert
haben.
Wie
auch im letzten Jahr möchte ich euch meine Lieblingsgeschichte
"Schuster Konrad" erzählen, die sich irgendwann
einmal zugetragen hat.
Schuster
Konrad
An
diesem Morgen war Konrad, der Schuster, schon sehr früh
aufgestanden, hatte seine Werkstatt aufgeräumt, den
Ofen angezündet und den Tisch gedeckt.
Heute wollte er nicht arbeiten. Heute erwartete er einen
Gast. Den höchsten Gast den ihr euch nur vorstellen
könnt. Er erwartete Gott selber. Denn in der vorherigen
Nacht hatte Gott ihn im Traum wissen lassen: Morgen werde
ich zu dir zu Gast kommen.
Nun saß Konrad also in der warmen Stube am Tisch und
wartete, und sein Herz war voller Freude. Da hört er
draußen Schritte, und schon klopfte es an der Tür.
„Da ist er“, dachte Konrad, sprang auf und riss
die Tür auf.
Aber es war nur der Briefträger, der von der Kälte
ganz rot und blau gefrorene Finger hatte und sehnsüchtig
nach dem heißen Tee auf dem Ofen schielte. Konrad
ließ ihn herein, bewirtete ihn mit einer Tasse Tee
und ließ ihn sich aufwärmen.
„Danke“, sagte der Briefträger, „das
hat gut getan“. Und er stapfte wieder in die Kälte
hinaus.
Sobald er das Haus verlassen hatte, räumte Konrad schnell
die Tasse ab und stellte saubere auf den Tisch. Dann setzte
er sich ans Fenster, um seinen gast entgegenzusehen. Er
würde sicher bald kommen.
Es wurde Mittag, aber von Gott war nichts zu sehen.
Plötzlich erblickte er einen kleinen Jungen, und als
er genauer hinsah, bemerkte er, dass dem kleinen Jungen
die Tränen über die Wangen liefen. Konrad rief
ihn zu sich und erfuhr, dass er seine Mutter im Gedränge
der Stadt verloren hatte und nun nicht mehr nach Hause finden
konnte.
Konrad legte einen Zettel auf den Tisch, auf den er schrieb:
Bitte warte auf mich. Ich bin gleich zurück!
Er ließ seine Tür unverschlossen, nahm den Jungen
an der Hand und brachte den ihn nach Hause.
Aber der Weg war weiter gewesen als er dachte, uns so kam
er erst heim, als es schon dunkelte.
Er erschrak fast, als er sah, dass jemand in seinem Zimmer
am Fenster stand. Aber dann tat sein Herz einen Sprung vor
Freude. Nun war Gott doch zu ihm gekommen.
Im nächsten Augenblick erkannte er die Frau, die oben
bei ihm im gleichen Hause wohnte. Sie sah müde und
traurig aus. Und er erfuhr, dass sie drei Nächte lang
nicht mehr geschlafen hatte, weil ihr Sohn Petja so krank
war, dass sie sich keinen Rat mehr wusste. Er lag so still
da, und das Fieber stieg, und er erkannte die Mutter nicht
mehr.
Die Frau tat Konrad leid. Sie war ganz allein mit dem Jungen,
seit ihr Mann verunglückt war.
Und so ging er mit. Gemeinsam wickelten sie Petja in feuchte
Tücher. Konrad saß am Bett des kranken Kindes,
während die Frau ein wenig ruhte.
Als er endlich wieder in seine Stube zurückkehrte,
war es weit nach Mitternacht.
Müde und über alle Maße enttäuscht
legte sich Konrad schlafen.
Der Tag war vorüber. Gott war nicht gekommen.
Plötzlich hörte er eine Stimme. Es war Gottes
Stimme.
„Danke“, sagte die Stimme, „danke, dass
ich mich bei dir aufwärmen durfte – danke, dass
du mir den Weg nach Hause zeigtest – danke für
deinen Trost und deine Hilfe – ich danke dir, Konrad,
dass ich heute dein Gast sein durfte.“

Saigon
alias Ho Chi Minh - 21.11.2009
Was
mich in Saigon, dem heutigen Ho Chi Minh, der größten
Stadt Vietnams, erwartet hat, lässt sich mit Worten
kaum beschreiben. Aber zuerst ein paar Eckdaten.

Es
ist eine der schnellst wachsenden Boomstädte der Welt
mit 7,1 Millionen Einwohnern im gesamten Verwaltungsgebiet
und einer Gesamtfläche von 2.095 km² .

Benannt wurde sie nach Ho Chi Minh, welcher im September
1945 die Demokratische Republik Vietnam proklamierte
und nach der Teilung des Landes, in Folge des Indochinakrieges,
1954 Präsident des Landes wurde.

Die Stadt liegt ca. 40 km entfernt vom südchinesischen
Meer (Ostmeer) und hat eine Ausdehnung von 120 km Nord/Süd
und 46 km Ost/West. Es gibt kein Schienennetz, jedoch werden
zwei U-Bahnlinien (21km lang) für 800 Mio US-$ gebaut,
welche bis zum Jahr 2014 in Betrieb genommen werden sollen.

Mit
einer Fläche von 332.000 km² und ca. 85 Millionen
Einwohnern ähnelt dieses Land dem der Deutschen sehr.
Das
BIP pro Bewohner liegt bei ca. 2.784 US-$ und somit gliedert
sich Vietnam auf der BIP/Bewohner-Rangliste bei Rang 129
ein. Deutschland belegt mit ca. 44.660 US-$ den 19. Platz.
Im Durchschnitt hat ein Bewohner des Landes, welches im
Norden von China, im Nordwesten von Lao, im Südwesten
von...
Hier
geht es weiter zu den Impressionen von Saigon...

Indien,
ein Land mit neuen Eindrücken - 06.11.2009
Der
Weg unseres Schiffes führte mich vom Mittelmeer durch
den Suezkanal, an das Arabische Meer und den Städten
Sharm El Sheik, Aquaba, Safaga, und Salalah bis zu den Ländern
und Städten mit den lächelnden Menschen.
Mumbai
(Bombai), Mormugao-Goa, Mangalore und Cochin waren die Häfen
des indischen Landes, welche wir vom Norden gen Süden
bereisten. Indien, das Land der heiligen Kühe, das
Land Ghandis und das Land mit über 3,3 Mio km²
Fläche und einer Milliarde Menschen bot sich mir sehr
unterschiedlich.
Ist
der Norden des Landes mit Mumbai...
Hier
geht es weiter zu den Impressionen von Indien...
Der
Atem des Etnas
- 06.10.2009
Was
mir da genau in den Sinn gekommen ist weiß ich zwar
nicht, aber es hat sich gelohnt. Den Ätna kennt sicher
jeder, ob nun aus Dokumentationen, Nachrichten oder in natura.
Er ist das Wahrzeichen der größten Insel des
Mittelmeeres, Siziliens und misst eine Höhe von circa
3.300 Metern.

Ganz
genau vermag ich das nicht zu sagen, da der Ätna/Etna
seine Form, bedingt durch erneute Ausbrüche und Erdverschiebungen,
stetig verändert. Auf circa 1.900 Metern befindet sich
eine Seilbahnstation, welche man nutzen kann, um sich auf
eine Höhe von 2.500 Metern transportieren zu lassen.
So hoch hinaus wollte ich mit meinen Gästen nicht.
Unser Ziel war die Seilbahnstation.
Um
09.30 Uhr traf ich mich mit meinen 5 Wegbegleitern im Hafen
von Catania....
Hier
geht es zum kompletten Bericht der Radtour
St.
Lucia - das Lachen der Kinder
St.Lucia,
wenn ich diesen Namen in den Mund nehme, komme ich ins schwärmen.
Es handelt sich hier um eine der vielen karibischen Inseln,
die vulkanischen Ursprungs ist. Das Wahrzeichen....
Hier
geht es zum Weltenbummler-St.Lucia...
Colon
- eine hohe Kriminalitätsrate
Colon ist eine Hafenstadt in Panama, welche man, genau wie
das Land mit dem wichtigsten Kanal der Welt verbindet. So
beeindruckend wie das Treiben und der Verkehr am Panama
kanal ist, so ergreifend ist die einst prächtige Kolonialstadt
Colon.
Hier
geht es zum Weltenbummler-Colon...
Cartagena,
das bunten Treiben einer Kolonialstadt
Cartagena, die kolumbianische Hafenstadt hat nichts zu tun
mit dem großen Drogen- und Diamantenschmuggel, mit
dem Kolumbien oft in Verbindung gebracht. Auch diese Stadt
durfte ich auf einer meiner Reisen näher kennen lernen
und ich werde sie Dir hier etwas näher bringen.
Hier
geht es zum Weltenbummler-Cartagena...
St.Maarten
- die Insel zweier Europäer - Januar 2009
Einen
kleines Eiland, welches die Fläche von 100 km²
nicht ganz erreicht und zumal, und dieses ist einmalig auf
der Welt, zwei Staatsgebiete in sich vereint, die in Europa
keinen einzigen Meter Grenzpassage aufweist.

Der
Legende nach teilten sich die holländischen und englischen
Gefangenen,
die gemeinsam ihre spanischen Gegner verjagten, wiefolgt.
Da die Insel zu gleichen Teilen aufgeteilt werden sollte,
machte sich
Hier
klicken um den Artikel komplett zu lesen
Erste
Schritte auf mexicanischem Boden - Dezember 2008
Heute
erzähle ich von meinen Eindrücken die ich auf
der mexicanischen Insel Cozumel sammeln durfte. Von dem
wirklichen Leben im Land der Bohnenpfannen und Chili con
Carne, werde ich auf der Insel wohl nichts mitbekommen,
da Cozumel kein Spiegelbild des Festlandes ist. Die Straßen
der Inselhauptstadt sind fest in der Hand der vielen Straßenverkäufer
und Ladenbesitzer, die mit ihrem Charme versuchen Kundschaft
an ihren Stand bzw. in ihr Geschäft zu locken. Mehr
als bunt und somit lebensbejahend sind die vielen Straßen,
Häuser und Kleidungen gehalten, die Lust auf einen
Einkaufsbummel machen, um ein wenig von dieser Lebenslust
für die Heimat einzupacken.
Mit
Fabio & Chris habe ich mich beim ersten Aufenthalt auf
der Insel mit dem Bike auf dem Weg gemacht, um das kleine
Eiland zu entdecken.
Auch
außerhalb der Stadt.......
Hier
klicken um den Artikel komplett zu lesen