Neue Wege mit neuen Ausdrucksformen - März 2011
Vier Monate ist das Jahr 2011 jung und doch war es bis dato erlebnisreich. In den letzten drei Monaten habe ich mal wieder sehr viel gelernt über das Leben & die Kulturen anderer Länder, über die Dankbarkeit gesund durchs Leben gehen zu dürfen, über die kommende & gehende Liebe und sehr viel über mich selbst. Es waren 3 Monate des Glücks, des Vermissens, der Zufriedenheit, der Liebe, des Scherzes, der Sorglosigkeit, der Gedanken über die Zukunft und mit sehr viel Fragen über den richtigen Weg im Leben. Jeder findet für sich selbst seinen Pfad den er zu bescheiten hat und wird genau wie ich mit Höhen & Tiefen konfrontiert. Wie die positiven Stunden nehme ich auch die weniger schönen Momente im Leben als Anlass um darüber nachzudenken, weshalb mir und genau jetzt diese Aufgabe auferlegt wird und ich den Pfad der Glückseeligkeit verlassen muss. Habe ich bis dato all die Gedanken, die mir zu diesen Zeitpunkten in den Sinn kamen, aufgeschrieben, habe ich im Februar einen neuen Weg für mich entdeckt, um zum einen meine Gefühlswelt auszudrücken, aber auch um meine Gedanken in anderer Form festzuhalten.
Auf dem Weg von Brasilien zurück nach Europa habe ich durch meinen brasilianischen Wegbegleiter das Malen mit Aquarellstiften kennen lernen dürfen und bin von dieser Art zu zeichnen sehr fasziniert. Das Leben ist bunt und farbenfroh, genau wie meine Seele und mein Gemüt, von daher bereitet es mir eine große Freude mit leuchtenden Farben auf Papier zu verewigen was mich bewegt. Ich wünsche mir sehr, dass mich diese neue Leidenschaft weiterhin fesselt, ich viele ausdrucksstarke Bilder ins Leben rufe und ich damit mir selbst und anderen Betrachtern Freude bereite. Jedes Bild das ich male wird einen Platz in meiner kleinen Gallery finden.
Hier geht es zu meinen ersten Malversuchen
Amazing Amazonas, Amazing Brasileira - November 2010
Ein neuer Kontinent, neue Länder, neue Menschen und neue Kulturen haben mich in den letzten Monaten wieder einmal geprägt und mit Sicherheit etwas verändert. Hinzu kommt ein Mensch welcher meine Mauer eingerissen hat und sich bis hin zu meinem Herzen, meiner Seele vorgearbeitet hat und mir somit neue, altbekannte Lebensenergie geschenkt hat.
Brasilien und sein Amazonas. Viel wusste ich nicht von diesem Land und diesem Gebiet, außer dass es sich bei dem Fluss um den größten Strom der Welt handelt, im Land der Brasilianer Indianer zu Hause sind und einer meiner Wegbegleiter in diesem Land geboren und groß geworden ist.
Was würde mich erwarten? Hatte ich überhaupt Erwartungen oder Vorstellungen? Nein, wie so oft in neuen Gebieten habe ich mich auch für diese Reise kaum vorbereitet, sondern habe mich vom Wind tragen lassen und mich so an Orte führen lassen, die für meine Sinne völlig neu und zugleich faszinierend gewesen sind.
Mit Belem, Santarem und Manaus durfte ich drei ganz unterschiedliche Häfen des brasilianischen Landes kennen lernen und ich habe in diesen drei Häfen dementsprechend unterschiedliche Eindrücke gesammelt.
Brasilien....ein Land mit einer Fläche von ca. 8,5 Mio km² , das entspricht ca. 47% des südamerikanischen Kontinents und ca. 192 Mio (geschätzte Zahl, da eine Volkszählung unmöglich erscheint) Einwohnern ist der fünftgrößte Staat unserer Erde, hat ein rasantes Wirtschaftswachstum, aber zugleich in Problem mit dem sozialen Ungleichgewicht und mit der Abholzung des natürlichen Regenwaldes durch Fremdunternehmen.
Die großen Städte ersticken mancher Orts am Müll und die Abwässer gelangen in den 6.448 km langen Amazonas oder in seine Seitenarme.
Hier geht es zu den ersten Eindrücken Brasiliens, zur Stadt Fortaleza.
Thailand
- Ko Samui, Laem Chabang & Pattaya - Januar 2010
Drei
Städte durfte ich in diesem wunderschönen Land
besuchen, mit seinen bemerkenswert freundlichen Menschen,
mit seiner Vielfalt von Naturschönheiten und den unbekannten
Sitten & Gebräuchen.
Ich
habe das Land Thailand mit seinen zwei Regionen Ko Samui
und Laem Chabang/Pattaya 3 Monate lang kennen lernen dürfen
und habe das Land und seine Bewohner sehr schätzen
gelernt.
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All die Stunden und Tage die ich auf der Insel Ko Samui
verbracht habe, haben mich sehr nahe an die Gewohnheiten
& Lebensweisen der Menschen gebracht. Von diesen Erfahrungen
erzählen diese Bilder.
Hier
geht es zu Eindrücken von Ko Samui
Saigon
alias Ho Chi Minh - 21.11.2009
Was
mich in Saigon, dem heutigen Ho Chi Minh, der größten
Stadt Vietnams, erwartet hat, lässt sich mit Worten
kaum beschreiben. Aber zuerst ein paar Eckdaten.
Mit
einer Fläche von 332.000 km² und ca. 85 Millionen
Einwohnern ähnelt dieses Land dem der Deutschen sehr.
Das
BIP pro Bewohner liegt bei ca. 2.784 US-$ und somit gliedert
sich Vietnam auf der BIP/Bewohner-Rangliste bei Rang 129
ein. Deutschland belegt mit ca. 44.660 US-$ den 19. Platz.
Im Durchschnitt hat ein Bewohner des Landes, welches im
Norden von China, im Nordwesten von Lao, im Südwesten
von...
Hier
geht es weiter zu den Impressionen von Saigon...
Indien,
ein Land mit neuen Eindrücken - 06.11.2009
Der
Weg unseres Schiffes führte mich vom Mittelmeer durch
den Suezkanal, an das Arabische Meer und den Städten
Sharm El Sheik, Aquaba, Safaga, und Salalah bis zu den Ländern
und Städten mit den lächelnden Menschen.
Mumbai
(Bombai), Mormugao-Goa, Mangalore und Cochin waren die Häfen
des indischen Landes, welche wir vom Norden gen Süden
bereisten. Indien, das Land der heiligen Kühe, das
Land Ghandis und das Land mit über 3,3 Mio km²
Fläche und einer Milliarde Menschen bot sich mir sehr
unterschiedlich.
Ist
der Norden des Landes mit Mumbai...
Hier
geht es weiter zu den Impressionen von Indien...
Der
Atem des Etnas
- 06.10.2009
Was
mir da genau in den Sinn gekommen ist weiß ich zwar
nicht, aber es hat sich gelohnt. Den Ätna kennt sicher
jeder, ob nun aus Dokumentationen, Nachrichten oder in natura.
Er ist das Wahrzeichen der größten Insel des
Mittelmeeres, Siziliens und misst eine Höhe von circa
3.300 Metern.
Ganz
genau vermag ich das nicht zu sagen, da der Ätna/Etna
seine Form, bedingt durch erneute Ausbrüche und Erdverschiebungen,
stetig verändert. Auf circa 1.900 Metern befindet sich
eine Seilbahnstation, welche man nutzen kann, um sich auf
eine Höhe von 2.500 Metern transportieren zu lassen.
So hoch hinaus wollte ich mit meinen Gästen nicht.
Unser Ziel war die Seilbahnstation.
Um
09.30 Uhr traf ich mich mit meinen 5 Wegbegleitern im Hafen
von Catania....
Hier
geht es zum kompletten Bericht der Radtour